Noch sind die Leichen der Opfer des Allahu-Akbar-Terroraktes auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt nicht kalt, beginnen die ersten linken Politiker das blutige Geschehen für ihren Kampf gegen die AfD zu instrumentalisieren.

Es gehört fest zum Repertoire von Politikern des Systems Merkel, dass jeder muslimische Terrorakt sofort schamlos für den Kampf gegen die AfD instrumentalisiert wird. Wieder einmal war bei diesem perfiden Treiben die SPD-Politikerin Aydan Özoğuz die erste, die entsprechend pietätlos und perfide mit der Leichenfledderei begann.

Vor 11 Stunden schrieb sie auf Twitter: „Es ist so schrecklich, was in Straßburg geschieht. Und so unglaublich, dass die AfD sich an dem Leid der Menschen weidet. Ohne Worte. Den Verletzten und Angehörigen gilt unsere Solidarität. Ich wünsche Ihnen so viel Kraft für die nächsten Stunden, Tage …

Einer ihrer Follower hat ihr darauf geantwortet: „Es ist so widerlich, wie hier von dem Täter und seiner Religion abgelenkt und völlig faktenfrei der AfD eine heimliche Zustimmung angedichtet wird.“ Und ein anderer: „Ja, Frau Özoguz, es ist schrecklich, was, diesmal in Straßburg, geschehen ist. Es ist unglaublich, dass Sie, Frau Özoguz, muslimische Terroranschläge für Ihre parteienpolitische Kampagne ausweiden.“